Geocaching in Asten, Eiszeitrundweg

Geocaching in Asten – auf den Spuren der Eiszeit

Totes Eis und verirrte Steine? Schatztruhen und Eismassen so hoch wie der Astener Kirchturm? Ja, wo gibt’s denn sowas? Die Schnitzeljagd des 21. Jahrhunderts heißt Geocaching und ist eine Art Schatzsuche, bei der man Verstecke („Geocaches“) anhand geografischer Koordinaten mit Hilfe eines GPS-Empfängers, einer geeigneten App auf dem Smartphone oder auch anhand genauer Landkarten aufspürt.

Den Astener Eiszeit-Rundweg kann man neuerdings auch als solches Geocaching-Abenteuer erleben. Am 3. Juli, um 14 Uhr geht’s auf Spurensuche und Schnitzeljagd nach den Überresten des Eiszeitgletschers. Besonders Familien mit Schulkindern und Jugendliche werden Spaß haben beim Erforschen des Gletschers und der Spuren, die er in unserer heimischen Landschaft hinterlassen hat. Geleitet wird das Geocaching mit Spielen und spannenden Infos vom Geographiestudenten Johannes Deser, der die Tour für den Eiszeitweg entwickelt hat.

Neben festem Schuhwerk soll­te für das Geocaching ein GPS-Gerät oder Smartphone mit passender App zur Anpeilung von Koordinaten mitgebracht werden, z.B. die App Kompass(Pro) für iOS, aber auch Google Maps hilft bei der Suche. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Infopoint des Eiszeit-Rundwegs vor der DorfWirtschaft in Asten. Die Führung dauert ca. 2 Stunden.

Nähere Informationen und Anmeldung bei der Tourist-Info Tittmoning, 08683/700710 oder per E-Mail an anfrage@tittmoning.de. Der Teilnahmebeitrag beträgt 4 €, für Kinder von 7 bis 15 Jahren 2 €.

Natürlich kann, wer möchte, auch zu jedem anderen Termin alleine, mit Familie oder Freunden auf Geocaching gehen. Hier die Koordinaten:
48° 6‘ 38.3‘‘ N | 12° 44‘ 4.7‘‘ O
48° 6‘ 39.7‘‘ N | 12° 44‘ 22.3‘‘ O
48° 5‘ 20.1‘‘ N | 12° 43‘ 32.6‘‘ O

Dr. Gerda Poschmann-Reichenau

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